Regenjacken
Regenjacken zeichnen sich dadurch aus, dass sie wetterfest, d.h. wasserundurchlässig sind. Zu Zeiten des Ölzeugs war es eine unangenehme Begleiterscheinung der regenfesten Jacken, dass sich das Wasser auf der Innenseite staute. Heutzutage sind die wasserabweisenden Jacken auch schon im unteren Preissegment mit einer atmungsaktiven Membrane ausgerüstet, auch Klimamembrane genannt. Durch die besondere Beschichtung ist der Stoff zumeist auch winddicht.
Genau wie Regenmäntel und Allwetterjacken verfügen wetterfeste Jacken zumeist über eine Kapuze, die sich entweder im Kragen verstauen lässt oder sportlich angeschnitten ist. Eine weitere beliebte Variante ist die wasserfeste Schlupfjacke oder der Regenponcho, der gern von Kindern bei Schlechtwetter als Freizeitkleidung beim Radfahren in Kombination mit einer Regenhose verwendet wird. Aber auch Damen und Herren greifen gern auf diese Variante zurück. Wer sich bei Wind und Wetter draußen sportlich betätigen möchte, sollte sich als Sportbekleidung eine gute Funktionsjacke anschaffen. Funktionstextilien bieten eine optimale Regulierung der Körpertemperatur, selbst bei ausgiebiger sportlicher Aktivität und kälteren Außentemperaturen. Ein qualitativ guter Wetterschutz muss nicht zwangsläufig teuer sein, ein Preisvergleich ist immer anzuraten. Die Hersteller bieten heute in allen Preissegmenten eine grosse Auswahl mit vielen Designs. Wasserfeste Jacken sind immer auch winddicht, wodurch es oft zu einer sprachlichen Ungenauigkeit kommt und sie als Windjacken oder Windbreaker bezeichnet werden. Regenjacken können ganzjährig getragen werden, da es oft Fleece- Innenfutter für kühlere Tage gibt. |
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