Funktionsjacke
An eine Funktionsjacke werden allerhöchste Anforderungen für die Verwendung unter extremen klimatischen und sportlichen Bedingungen gestellt.
HighTech- Materialen kommen zum Einsatz, um allen Qualitätsanforderungen zu entsprechen, wie geringes Gewicht, Strapazierfähigkeit oder Wärmeausgleich bei starker Kälte. Eine elastisches Stretchgewebe führt zu sehr gutem Tragekomfort, da es sich jeder Bewegung optimal anpasst. Wie eine Regenjacke solle die Funktionskleidung wasserabweisend sein, winddicht wie die Windjacke und zudem muss die Oberfläche einer stärkeren Belastung ausgesetzt werden können. Beispielsweise beim Wandern oder beim Trekking scheuern höhere Gewichte auf den Schultern oder dem Rücken. Oft werden daher auch unterschiedliche Materialien an verschiedenen Stellen einer Jacke verarbeitet, um das jeweils geeignetste zu verwenden. Aber auch um Gewicht zu sparen, denn Gewicht und Packmaß sind bei größeren Touren entscheidend. Dabei müssen die Hersteller sich auch Gedanken über die Benutzer machen, ob Damen, Herren oder Kinder. Z.B. benötigen Kinderjacken nicht unbedingt abriebsfeste Schultereinsätze für schwerste Rucksacklasten, dafür muß die Jacke sehr klein verstaubar sein, ohne bei den Klimafunktionen Kompromisse einzugehen, da Kinder sehr guten Kälteschutz benötigen. Funktionsoberbekleidung und Klimajacken sind oft mit vielen Extras versehen. An den Seiten kann es Ventilationsnetze geben, Innentaschen z.B. für Handys, ergonomische Klettärmelversteller, Doppelreißverschlüsse oder heraustrennbare Innenjacken. Zudem sind die Materialien atmungsaktiv und hautsympathisch. Eine Funktionsjacke kann man natürlich auch tragen, ohne sich unter extremen klimatischen Bedingungen oder bei Extremsportarten zu gefährden, da sie auch in urbaner Umgebung einfach "cool" aussieht. |
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